© Universität Osnabrück | Sebastian Holt

Im Dezember und Januar haben die OSBG zum zweiten Mal zoologische Bestimmungsübungen angeboten. An drei Terminen konnten die Teilnehmenden sich mit ausgestopften Säugetieren und Vögeln sowie präparierten Insekten und Fischen auseinandersetzen. Auch Tierfährten, Gewölle und Vogelstimmen wurden behandelt. Zwei Tutoren berichten wie es war, zwei Kurse mit je 20 Teilnehmenden in Corona-Zeiten zu organisieren. Anmerkung: Die für den Kurs verwendeten Exponate stammen aus alten Beständen der Biologie und Sammlungsauflösungen. Es wurden keine Tiere explizit für diesen Kurs getötet.