© Dr. Niklas Kästner | Universität Osnabrück
Veranstaltungen

Mit Mitmachstationen, Infoveranstaltungen und einer exklusiven Führung durch den Forschungsbau CellNanOs gab es am Hochschulinfotag 2022 im Fachbereich Biologie am Westerberg jede Menge zu entdecken- hier gibt's die Bilder zum Event!

© Dr. Lena Dehnen | Universität Osnabrück
Menschen

Seit 2016 ist Florian Fröhlich mit seiner Forschungsgruppe "Molekulare Membranbiologie" in unserem Fachbereich zuhause und verbindet seither biologische Fragestellungen mit modernster Technik. Das weite Feld der Massenspektrometrie sowie die neuartigen Anwendungen in Lipdomics/Proteomics sind dabei sein Steckenpferd. Nun darf er einen Professortitel tragen und bekleidet die neue Professur "Bioanalytische Chemie". Was sich dahinter versteckt und wie es sich anfühlt, nun ein Professor zu sein, das erfahrt ihr hier!

© Dr. Niklas Kästner | Universität Osnabrück
Events

Wäre ein Biologiestudium etwas für mich? Bei der ersten „Nacht der Bio-LKs“ am 30. Juni hatten Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, der Antwort auf diese Frage ein Stück näherzukommen. Von packenden Vorträgen aus dem Forschungsalltag, spannenden Mitmachstationen und erstaunlichen Erkenntnissen im persönlichen Gespräch, hier erfahrt ihr mehr!

© Knut Jahreis | Universität Osnabrück
Menschen

Was wäre ein Studium ohne die notwendigen Prüfungen? Wahrscheinlich weniger anstrengend und nervenaufreibend - aber keine Angst: Mit Dörthe van Eyck und Heike Brinkkötter habt ihr die besten Ansprechpartnerinnen für alle Anliegen rund um das Thema Prüfungen vor Ort und kommt mit kompetenter Unterstützung durch die Klausurenphase! Ein Blick hinter die Kulissen des Prüfungsamtes im Fachbereich Biologie!

© Universität Osnabrück | Sebastian Holt
Osnabrücker Biodiversitätsgespräche

Im Dezember und Januar haben die OSBG zum zweiten Mal zoologische Bestimmungsübungen angeboten. An drei Terminen konnten die Teilnehmenden sich mit ausgestopften Säugetieren und Vögeln sowie präparierten Insekten und Fischen auseinandersetzen. Auch Tierfährten, Gewölle und Vogelstimmen wurden behandelt. Zwei Tutoren berichten wie es war, zwei Kurse mit je 20 Teilnehmenden in Corona-Zeiten zu organisieren. Anmerkung: Die für den Kurs verwendeten Exponate stammen aus alten Beständen der Biologie und Sammlungsauflösungen. Es wurden keine Tiere explizit für diesen Kurs getötet.